Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Tag des christlich-islamischen Dialog

11. Juli 2021

am 10.05.2014

Dialogtag 2014

Christen und Muslime leben in Nordrhein-Westfalen – Zeit, einander besser kennenzulernen!

Gelungene Premiere: Der erste Tag des christlich-islamischen Dialogs

am 10. Mai 2014 im Seidenweberhaus in Krefeld

1200 Besucher kamen trotz strömenden Regens zum ersten „Tag des christlich-islamischen Dialogs“ nach Krefeld. Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, hatte die Schirmherrschaft übernommen. Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnete die Veranstaltung im Seidenweberhaus mit den Worten: „Eine Veranstaltung dieser Art war längst überfällig! Die Gemeinsamkeiten und der Austausch über die Religionen sind ein wichtiger Baustein zum Funktionieren unserer Gesellschaft.“ Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede betonte die jahrhundertelange Tradition religiöser Vielfalt in seiner Stadt und freute sich, dass Nordrhein-Westfalen von Aachen bis Münster, von Paderborn bis Bonn in Krefeld zu Gast war. Wilhelm Sabri Hoffmann und Dr. Thomas Lemmen von der Veranstalterin, der Christlich-Islamischen Gesellschaft, fühlten sich in ihrer These bestätigt: „Zum christlich-islamischen Dialog gibt es keine Alternative.“ Weihbischof Dr. Johannes Bündgens, Präses Manfred Rekowski und Aiman Mazyek diskutierten die Bedeutung der Religion in der modernen Gesellschaft.

Überall leben Muslime und Christen Tür an Tür. Berührungspunkte gibt es im Alltag und in der Nachbarschaft. Kinder gehen gemeinsam zur Schule, Eltern haben die gleichen Sorgen, als Kolleginnen und Kollegen begegnet man sich im Beruf – doch selten findet ein direkter Austausch statt. Oft hat sich ein Bild vom anderen gebildet, das wenig mit der Realität zu tun hat und nicht selten von Vor- und Fehlurteilen geprägt ist. Gelebte Vielfalt wird kaum wahrgenommen. Der landesweite, erste „Tag des christlich-islamischen Dialogs“ gab Gelegenheit, das zu ändern: 60 verschiedene Einzelveranstaltungen zu Themen von Seelsorge im Krankenhaus, Jugend- und Elternarbeit bis zu Extremismusfragen. Workshops zu christlicher und islamischer Mystik oder Koran-Bibel-Meditationen rundeten das Angebot ab. Mehr als 30 Initiativen aus ganz Nordrhein-Westfalen stellten ihre Projektarbeit vor, Pater Bickel bezauberte die jungen Gäste, trotz Regen wagten einige christlich-muslimische Teams das Klettern auf der Himmelsleiter und um Punkt 13 Uhr stiegen 500 Luftballons mit guten Wünschen in den Himmel. 150 Mitwirkende und rund 100 freiwillige Helfer trugen dazu bei, das die Teilnehmer und Teilnehmerinnen begeistert meinten: „Es war super. Bunt, lebendig, mit andächtigen Momenten und viel Austausch. Wann gibt es den nächsten Tag des Dialogs?“

10. Juli 2021

Das Universum in Gottes Schemel
Prof. Behnam Sadeghi, Ph.D.

Mit Schemel ist hier das gemeint, was ein König vor seinem Thron stellte, um seine Füße darauf ruhen zu lassen. Wenn man sagt, das Universum sei in Gottes Schemel enthalten, illustriert das Gottes Größe im Vergleich zum Menschen und zur Welt.
 
Vormoderne Koranexegeten stimmen darin überein, dass der Vers Gottes glorifiziere. Bei der Frage ob der Schemel oder – weiter gefasst – der gesamte Thron tatsächlich existiert oder ob es sich um eine Metapher handelt, verraten sie indes unterschiedliche Auffassungen. Die Interpretationen lassen sich in ein Spektrum einordnen, das von der rein metaphorischen bis zur rein Buchstabengetreuen und gegenständlichen Auslegung reicht.
 
Auf der einen Seite des Spektrums stehen einige frühe Vertreter der sogenannten ahl al-hadith -zu Deutsch: „Anhänger der prophetischen Tradition“. Sie überlieferten Berichte, die besagten: Als Gott auf dem Thron saß, “blieb davon so viel Platz übrig, wie vier Finger einnehmen“, und „es gab ein Knirschen ähnlich dem eines neuen Kamelsattels unter der Last eines Reiters“. Indem solche Überlieferungen Dimensionen und Geräusche beschreiben, implizieren sie, dass Gott in einem physikalischen Sinn auf einem Thron sitzt.
 
Eine solche Auffassung durfte allerdings nur eine Minderheit unter den „Anhängern der prophetischen Tradition“ vertreten haben. Für die meisten hat Gott keinen Körper und sitzt nicht auf einen Thron, wie ein Mensch es tun würde. Die Mehrheit ging zwar auch davon aus, dass Gott prinzipiell auf einen Thron sitzt, sie lehnte es aber ab, darüber zu spekulieren, wie oder in welchem Sinn er das tut.
 
Auf der anderen Seite des Spektrums steht die metaphorische Auslegung einer Gruppe. Die Mu‘taziliten genannt wurde. Die Mu‘taziliten interpretierten Verse, die Gott menschenähnlich (anthropomorph)beschreiben, stets metaphorisch. Sie glaubten, dass koranische Aussagen wie: Gott habe Hände, befinde sich an einem Ort oder bewege sich von einem Ort zum anderen, im übertragenen Sinne verstanden werden müssen.  Sie verneinten also, dass es einen Thron beziehungsweise einen Schemel gibt. Für sie steht der Schemel für Gottes Würde, Wissen oder Herrschaft, nicht für einen echten Gegenstand.
 
Was das Aufeinanderprallen gegensätzlicher Ansichten führt, oft zum Entstehen von Zwischenpositionen, die jeweils Elemente beider Seiten kombinieren. So kamen zwei neue Gruppierungen auf, genannt Aschariten. Und Maturiditen. Sie interpretierten den Begriff. „Thron“, wortwörtlich, Gottes Sitzen jedoch metaphorisch. Sie glaubten zwar, wie die Anhänger der prophetischen Tradition (ahl al-hadith), dass es tatsächlich einen Thron und einen Schemel gibt. Aber wie die Mu‘taziliten glaubten sie nicht, dass Gott wirklich auf dem Thron sitzt, denn Gott ist weder physisch, noch nimmt er Raum ein.
 
Was mag die ascharitischen und die maturitditischen Theologen zu dieser Annahme bewogen haben? Im Prinzip bestand darin, die wortwörtliche Bedeutung so lange zu akzeptieren, bis diese, mit der man mit dem menschlichen Wissen kollidiert.
 
Die Existenz eines kosmischen Throns und Schimmels widersprach vor 1000 Jahren nicht dem menschlichen Wissen. Schließlich konnte die Existenz durch Beobachtung weder widerlegt noch gestützt werden. Folglich konnte man die wörtliche Bedeutung akzeptieren.
 
Aber die Idee, dass Gott auf einem Thron sitzt, verletzte nach Auffassung dieser Theologen, das durch menschliche Vernunft gewonnene Wissen. Denn ein ewiges Wesen kann nicht physischer Natur sein. Um ihre These vom ewigen Wesen zu belegen, nutzen Sie philosophisches Denken, dass griechischen Vorstellungen der Antike ähnelt.
 
Es hat verschiedene Ansätze zur Interpretation des Korans gegeben. Aber eines haben all gemein: Sie gründen auf frühere Vermutungen über die Sprache, die Welt und über Gott. Denn letztlich ist es schlicht unmöglich, einen Text zu interpretieren, ohne dabei Vermutungen zu tätigen.
(Aus dem Buch: “Koran erklärt“ Suhrkamp-Verlag.)

Was macht die Nacht “Qadr” so wertvoll? Die Nacht vom 7.05 auf den 08.05.21

2. Mai 2021

Gott hat im Koran eine einzige Nacht unter allen Nächten als „segenswert“ gesprochen und sie „besser als 1000 Monate“ bewertet.

Diese Nacht heißt „Qadr“; die Nacht der „Bestimmung“ oder die Nacht des „Werts“.
Im Koran gibt es eine ganze Sure allein über diese Nacht:

„Wir haben den Koran in der „Nacht der Bestimmung“ herabgesandt. Und was lässt Dich wissen, was die „Nacht der Bestimmung“ ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate. In ihr kommen die Engel herab und der Geist, mit der Ermächtigung ihres Herrn, mit jeglichem (göttlichen) Beschluss, Friede ist sie, bis zum Anbruch der Morgendämmerung.“

(Sure 97: 1-5)

Diese Nacht ist hinsichtlich ihres Segens und des Segens für die darin verrichteten rechtschaffenen Taten besser als tausend Monate, d.h. besser als die Gottesdienste von tausend Monaten und das ist gleichbedeutend fast 84 Jahren. Man sollte daher diese Nacht erwarten und sich bemühen, in ihr sehr viele gottesdienstliche Handlungen zu verrichten.

Aber die Frage ist, was macht diese Nacht so wertvoll? Die Nacht-Zeit selbst, oder was anderes? Es gibt keine absolut gute oder schlechte Zeit in der muslimischen Zeitwahrnehmung. Ob Zeit gut oder schlecht ist, hängt vom Menschen ab. Es ist die Haltung des Menschen, die die Zeit gut oder schlecht macht.

Wenn es unter Zeiten eine gesegnete Zeit gäbe, würde es diese Nacht sein. Denn, gemäß

seiner eigenen Erklärung, die Offenbarung des Korans begann in dieser Nacht herabgesandt zu werden.

Wiederum erklärt er selbst, dass diese Nacht dem Monat Ramadan entspricht (2:185) und eine Nacht, die von Gott gesegnet wurde (vgl. 44:3). Dieser Wert wird vom Koran in Zahlen ausgedrückt: “Die Nacht von Qadr ist besser als tausend Monate.” bzw. eine Nacht besser al 30000 Nächte.

Tausend Monate belaufen sich auf ungefähr 84 Jahre. Es bedeutet die Zahl von Jahren, die ein ziemlich langlebiger Mensch leben kann. In diesem Fall konnte dieser Vers auch folgendermaßen gelesen werden:

“Die Nacht von „Qadr“ ist besser als ein ganzes Leben.”

Entstammt dieser Wert, der der Nacht von „Qadr“ zugeschrieben wird, der Nacht selbst oder einem anderen Element, das der Nacht ihren Wert gibt?

Die Antwort auf diese Frage wird durch den ersten Vers auf eine klare Weise gegeben. Dementsprechend nimmt diese großartige Nacht ihren ganzen Wert vom Koran. Denn der Koran begann in dieser Nacht herabgesandt zu werden.

Das hat das folgende zu bedeuten:

O Mensch! Wenn dieses Buch, das sogar die Zeit seiner eigenen Herabsendung 30000 mal wertvoller machte; wenn sie auf dein Herz, Verstand, Leben und Welt hinausläuft, wird sie dir ein Leben gewähren, dessen einzige Nacht ebenso gesegnet wird wie ein ganzes Leben, sie wird dein Gefühls-, Gedanken- und Handlungspotenzial tausende Male vergrößern!

Lies den Koran so, als ob er zu dir herabgesandt würde!
Ja, der Koran ist dir herabgesandt.

Es ist die einzige Möglichkeit, diese Nacht bewusst zu verbringen, indem man die Botschaften des Korans studiert und sie verinnerlicht. Denn der Koran wurde von Gott an die Menschheit als ein Wegweiser und als Mittel zur Glückseligkeit geschickt:

„Wir haben den Koran nicht auf dich herabgesandt, um dich unglücklich zu machen“ (20:1)

Um die Welt glücklicher zu machen, müssen wir den Koran von Anfang an neu verstehen!

Die Gläubigen müssen diese Nacht mit dem Koran, dessen Licht unendlich leuchten wird, wachsam verbringen und sich Gedanken über seine Botschaften machen und mit sich selbst kritisch umgehen.

Wir müssen den Koran offen und dynamisch verstehen. Wer die Botschaft des Koran verstehen und die Werte, die er vermittelt, leben, seinen Anteil von diesen haben will, der muss sich auch mit ihm auseinandersetzen, sich mit ihm beschäftigen. Um die Botschaft des Korans zu verstehen, muss ich auf meine Halsschlagader hören, auf mein Herz, in mein Innerstes hinein – denn dort finde ich Gott. Das formuliert der Koran sehr einprägsam und in aller Deutlichkeit wenn er sagt:

„Wir sind dem Menschen näher als seine Halsschlagader“ (50:16).

Gottes Anliegen ist es also, eine Beziehung zu dem Menschen, zu knüpfen. Dazu gehört nicht nur, dass wir ihn lesen oder seinem kunstvollen Vortrag folgen. Vielmehr müssen wir ihn für unser Erdenglück sowie für das im Jenseits, in und mit seiner Botschaft zu verstehen, diese umzusetzen suchen. Denn er lädt uns ein zu Brüderlichkeit, zur Wahrheit, Gerechtigkeit, zu Liebe, Teilen, Anstand und Sitte, zu Solidarität. Andererseits versucht er uns abzubringen oder weiterhin fernzuhalten von hässlichen Handlungen, dem Stöbern nach den Geheimnissen anderer, der Lüge und üblen Nachrede sowie vor allen anderen schlechten Handlungen.

Als das erste Gebot des Korans,

Lies!“ (96:1)

verkündet wurde, gab es noch keinen Text zu lesen. So war damit eher gemeint: Versuche zu verstehen! – verstehen, was Gott sagen will, das Dasein, die Natur und alles, was die Menschheit in heutzutage betrifft.

In dieser Nacht „Qadr“ steigen viele Engel und der Erzengel Gabriel auf die Erde hinab, um Menschen zu beobachten wer friedlich mit der Walt umgeht.

„Friede ist sie, bis zum Anbruch der Morgendämmerung“ (97:5),

 also für Frieden einsetzen bis die Dunkelheit des Hasses, der Gewalt und des Krieges den Menschen verlässt!

Als Gläubige müssen wir in dieser Nacht, in dem die Tore der Barmherzigkeit sich öffnen, mit Unterstützung aller Engel für den Frieden und die Versöhnung in der Welt beten.

Es ist das Bittgebet, das von unten nach oben hinaufsteigt.

Es ist die Annahme des Bittgebets, die von oben nach unten heruntersteigt.

Es ist das Bewusstsein, das vom Menschen zu Gott hinaufsteigt.

Es ist die Gottesoffenbarung, die von Gott zum Menschen heruntersteigt.

“Heil und Frieden ist sie, bis zum Morgengrauen”

In dieser Nacht sollten wir alle um die Vergebung unserer Sünden bitten und erneuern unsere Entschlossenheit, ein Leben mit und nach dem Koran zu führen. In unsere Gebete schließen wir in dieser Nacht ein, all unsere Geschwister im Glauben, die Not, Leid und Unterdrückung erdulden. Unsere Gebete gelten in dieser

Nacht der Einkehr von Frieden und Eintracht in der Welt.

Gottes Gesandter Muhammed, aleihi wa salam, gemahnte uns seinerzeit, diese Nacht nicht zu vernachlässigen und um ihren Wert zu wissen: „Wer die Qadr-Nacht begeht, ihre Bedeutung und Erhabenheit würdigend und dabei seinen Lohn von Allah erhofft, dem werden seine vorausgegangenen Sünden erlassen.“ Er legte uns zudem für diese Nacht folgendes Gebet nahe:

„O Allah! Du bist der Vergebende und liebst es zu vergeben. So vergib auch mir.“

Gesegnete Qadr-Nacht!

Münchener Forum für Islam

Baum in unserem Garten

7. Dezember 2020

Die Geschichte des Baumes in dem Garten des Wohnhauses in dem wir seit 30 Jahren wohnen.
Seitdem ein neuer Nachbar, das Haus mit Grundstück gekauft hatte,
ging nach einiger Zeit das Mobbing gegen uns los.

Hier wohnen wir seit  Jahren

Hier wohnen wir seit 30 Jahren .
Wir sind am 01. April 1990 von Rheidt nach Lülsdorf gezogen. Ein großer Garten war hinter diesem Haus.


Foto Mai 2003

Foto Juli 2005

Zur damaligen Zeit gab es noch keine Smartphone, die laufend Fotos machten. Im Garten standen einige Bäume, die wir nach und nach weg gemacht haben, unter anderem 2 Essigbäume, die lange Wurzeln hatten und schwer zu entfernen waren.
Zwei Ahornbäume haben wir stehen lassen. Den kleineren der beiden haben wir 2011 weg gemacht, weil er zu nahe an dem anderen Ahorn stand. Auch ein Mirabellenbaum haben wir so klein gemacht, dass er keine Früchte mehr trägt und einige Tannen hinten haben wir entfernt. Sie störten unseren neuen Nachbar auf der rechten Seite. An dem rechten Nachbargrundstück haben wir zu groß gewordene Büsche entfernt und andere hingepflanzt. Das führte dazu, dass der Nachbar nicht mehr mit uns sprach, weil wir angeblich wieder Bäume an die Grenze gesetzt hätten. Das war 2011.



Die Ecke hinter der Garage mit den angeblichen Bäumen

Vordem Haus stand ein Fliederbaum, der uns lange Freude gemacht hat, den haben wir aber dann entfernt, als eine Windbö den abgedreht hatte.
Den Rosenbusch und die Johannisbeere stehen immer noch wie wir es vorgefunden haben. Das Beet vorne haben wir mit Rasen verändert. Und Kirschblütenpflanze eingepflanzt.

Kirschblüte

Auf der anderen Seite im Garten hatten wir auch einige Bäume entfernt, und noch einmal als der neue Nachbar auf der linken Seite eingezogen war.

Der rehte Nachbar hat zu uns Kontakt aufgenommen und uns auch geholfen und immer wieder Hilfe angeboten, das hatte aber den Hintergrund, bei uns zu bestimmen was auf unserem Grundstück gemacht werden soll.

Das ist unserr Ahorn

Er wollte auch den übriggebliebenen Ahorn auch weghaben, weil er im Herbst die Blätter auf sein Grundstück fielen, die er oft auch wieder auf unser Grundstück schüttete. Wir sind Jahrgang 1936 und 1941, er 1969. Wir hätten uns solche Aktionen in seinem Alter nie gegenüber alten Menschen erlaubt.


Er hatte inzwischen seinen Garten mit Kirschlorbeer vor unserem Grundstück abgeschirmt. Der heute über 2 m hoch geworden ist und in der Breite unseren Sichtschutz wegdrückt. Jedes Mal müssen wir dem Nachbar schriftlich darauf hinweisen, seinen Kirschlorbeer beizuschneiden.
Die Gärten hatten. wie wir eingezogen sind, alle keinen Zaun. Man konnte von hinten über alle Grundstücke gehen. Nur das Grundstück von uns hatte einen 50 cm Zaun. Kann sein, dass die vielen Vormieter, einen Hund hatten. Wir haben auch einen Hund mitgebracht. Aber wir konnten uns über die Gärten treffen. Der jetzige Nachbar hat aber sofort Zäune gesetzt und weil wir Mieter waren auf unsere Seite diese häßlichen Kirschlobeeren gesetzt. Er hat auch von Anfang an angefangen unsere Sträucher, die an seiner Seite standen, plan zu schneiden, weil Äste über die Grenze standen, selbst dünnste Äste hat er abgepitscht. Aber siehe Bild unten, er lässt seine Sträucher weit in unser Grundstück wachsen.



Diese Sichtzaun steht ca. 10 cm von der Grundstücksgrenze.


Zwei Umweltmammutbäume hatten wir in den Jahren vorher schon weggemacht. Einen haben wir stehen gelassen, der jetzt mindestens 30 m hoch ist. Zwei Mal hatten wir einen Baumexperten geholt um zu wissen, ob dieser Baum, weil er so hoch geworden ist, gesund ist.
Aber durch seine Nadeln und leichten Äste macht der im Herbst wirklich viel Schmutz, so dass sich die Nachbarn links bei unseren Vermieterin beschwert haben. Natürlich hat der Nachbar rechts, sich der Beschwerde wegen dem Laub des Ahorn angeschlossen.

Nun soll der große Umweltmammutbaum weg kommen, der Verwalter unserer Vermieterin hat eine Firma gefunden, die für einen guten Preis den Baum abholzen wollte. Es sollte in dieser Woche 30.11. – 04.12.2020 sein. Aber es kam niemand.
Ich habe unseren rechten Nachbarn beobachtet, als er mit einem anderen Mieter unserer Straße im Gespräch, uns mit dem Messi, der in unserer Straße wohnt, verglich.

Unser Nachbar hat uns nun mit diesem Messi verglichen, weil wir den über 30 Jahre alten Baum nicht entfernen wollen.
Das ist so eine Unverschämtheit, die nicht zu entschuldigen ist. Aber dieser Nachbar hat uns auf dem Kicker und schädigt und behindert uns wo er nur kann.

Dieser Messi hat seinen Garten mit Müll, Fahrräder und Beton verkommen lassen. Auf seiner Terrasse und in seinem Garten hat er lauter Räder, Waschmaschinen und Bettrahmen und anderen Schrott gesammelt, auf der Terrasse diesen Schrott mit einer Plane zugedeckt, so dass er nicht mehr aus dem Wohnzimmer und seiner Küche gucken kann. Vor dem Haus und in der Garage hat er ebenfalls Gerümpel gesammelt. Natürlich machen die Bäume und Sträucher, die er nicht beigeschnitten hat, dem älteren Nachbar auch sehr zu schaffen.

Wenn wir Besuch haben, und die vor dem Haus auf sein Garagenvorplatz stehen, kommt er raus und pöppelt unsere Gäste an.


Auf unserer Goldhochzeit, die wir in unseren Garten gefeiert haben, hat er mit einem anderen Nachbar, der in der Nähe unseres Gartens wohnt, zur Kaffezeit mit einem Betonhammer soviel Krach gemacht, das wir die Kaffeetafel, die wir auf der Terrasse aufgebaut hatten, ins innere des Hauses verlegen mussten. Über zwei Stunden hat er diesen Krach gemacht. Er konnte das machen, weil er eingeladen war und das Programm des Tages kannte.
Und andere nette Niggelichkeiten sind ihm eingefallen, wir haben uns nicht mit ihm angelegt, nur zwei Mal, als er den alten Baum misshandelte.
Ich denke, er hat das Haus und Grundstück gekauft, da stand dieser Baum schon etliche Jahre, wenn ihn der Baum so ärgert, hätte er die Imobilie nicht kaufen müssen.

Die Eigentümer vorher haben sich nie beschwert,
Hiermit wollte ich nur mal zeigen, wie es aussieht bei den Menschen, die auf die gleiche Stufe mit „Messis gesetzt werden.

10 Jahre – Aus dem Benefizum wurde ein Vereinsheim

18. Februar 2018
 

Vor 10 Jahren wurde das Benefizium in der Burgstraße von der kath. Kirche gekauft und als Vereinsheim hergerichtet. Bilder aus der alten Webseite zeigen, wieviel ehrenamtliche Arbeit in die Renovierung dieses Hauses geleistet wurde.

Benefizum Neu

Das Benefizium 10-2Das Benefizium 10-3

Von 2006 bis 2016 habe ich die Webseite des Bürgervereins gestaltet und auf den neuesten Stand gebracht. Das hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Nach den Neuwahlen 2016 wurde die Webseite abgemeldet und durch diese ersetzt.

BV-01

http://bv-luelsdorf-ranzel.de/